Ich und iPhone?
Ja, ich gebe es zu, ich gehörte zu den Leuten, die grundsätzlich was am iPhone auszusetzen hatten. Und ich habe keine Gelegenheit ausgelassen, nicht nur am iPhone sondern auch an den Usern des iPhone etwas auszusetzen. Schließlich benötigt man eine feindliche Zielgruppe.
Da war besonders gern genommen: “Der feine Pinkel User”. Dieser hat eigentlich überhaupt keine Ahnung von dem Gerät, das er da in der Hand hat, und wären da nicht die Filmchen, die man mit dem iPhone angucken kann, hätte der doch überhaupt keinen Grund das Gerät in die Hand zu nehmen, denn so oft wird er mit Sicherheit nicht angerufen, dass er die einzige Funktion des Mobile, die er auch beherrscht, wahrnehmen könnte: Das Telefonieren.
Und in der Tat: das Gerät ist, wenn man es nach dem Preis beurteilt, etwas für feine Pinkel, wenn man die Bezeichnung “fein” in diesem Fall mit “reich” gleichsetzt. Ca. 600 bis 900 Euro nackt, das ist eine Investition.
Und wer weiss: Ob ich mir, aus diesem Grunde das iPhone eher NICHT zugelegt hätte, liegt eigentlich nah. Aber glücklicherweise warf ich einen Blick in den Kundenbereich meines Netzbetreibers – t-mobile- und siehe da, welch ein Zufall – es war kurz vor Weihnachten 2009. Ich konnte eine Vertragsverlängerung machen. Seit 1992 habe ich diesen Vertrag und werde ihn auch noch einige Jahre behalten, denke ich, deshalb hatte ich kein Problem weiter zu lesen: “iPhone 16GB, schwarz bei bestehendem Vertrag 49,00 Euro. (Das galt für mich
Mit “Sonderangeboten” bin ich ja überhaupt nicht zu ködern. Also: Rechner raus, verbrauchte Minuten der letzten Monate kontrolliert ausrechnen, was bedeuted dies bei einem evtl. neuem iPhone Vertrag? Das Ergebnis war ausserordentlich erstaunlich: Günstiger als vorher. Bei der Telefonie weniger, aber bei dem Surftarif ist das ja unschlagbar: Flatrate. Die hatte ich vorher nicht und somit würde der neue Tarif also günstiger ausfallen als der Alte.
Es gab keinen Grund mehr es nicht zu tun.
Und zur Not: Da bin ich mir sicher, würde ich das Ding mit Handkuss bei einer meiner Nichten loswerden. – Garantiert.
Die Lieferung erfolgte 7 Tage später.
Niedlich, ganz klar. In diesem Kartönchen mit den Abmessungen: 7cm x 7,5cm x 13cm soll sich ein iPhone, mit Bedienungsanleitung, Software und Stromversorgung befinden? In der Tat!
Stylisch ist er der Karton. Und der Inhalt: Noch stylischer!
Es ist einfach ein erhabenes Gefühl, diese iPhone in der Hand zu halten. Es fühlt sich “schmeichelnd” in der Hand an. Keine Ecken, rauhen oder spitzen Kanten.
Ich hatte es noch gar nicht angemacht und war schon begeistert.
Wohl schlechte Karten für die Nichten?
….und was ist das für ein Gebilde? Da ist so ein silberner kleiner Apparat auf der Oberkannte des innenliegenden Deckels. Zu dem Zeitpunkt war ich relativ überfordert. Jedoch bei dem Versuch die Telefonkarte in dieses geschlossene Gerät zu bekommen, wurde mir klar: Das muss ER sein, DER Schlüssel mit dem man die Karte versenken kann! In der Tat – als ich das
Schlüsselchen dann in das, für einen Mann in meinem Alter, viel zu kleine Loch geprökelt habe, erhob sich ein kleines Deckelchen mit einem dazugehörigen Kartenfach. Genial. Von draussen nicht als solches zu erkennen.
Na, wenn das so weitergeht?
Zum Filigranarbeiter bin ich nun einmal nicht geboren. Deshalb habe ich nun natürlich noch einmal genau geschaut: Kopfhörer-Anschluss ist ‘ne Klinke – ok. USB bzw. Energie über Flachstecker – ok. Die unangenehme Aufgabe war nun also erledigt. Solche chirurgischen Tätigkeiten sind nicht mein Ding. Für alle die es nicht nachvollziehen können: Für mich bedeutet das: Klatschnasse Hände. Kaum zu glauben – aber war.
Übrigens: Bei Apple iTunes gibt es mehr als 2 Millionen Songs zum downlaod…
Grundausstattungs-Erweiterungen und Besseres
Die Grundausstattung an App’s auf dem Gerät hat mich dann auch eine ganze Weile beschäftigt. Die ersten Handlungen mit dem iPhone waren natürlich das Telefonieren, Musik syncronisieren (volle iPod Funktion) etc. Also das allgemein übliche public consuming Verhalten. Dabei fiel mir immer wieder auf: Dieses Gerät in der Hand zu halten war wirklich schön. Ein Gefühl, das kaum zu beschreiben ist. Als Nicht-iPhone-Besitzer habe ich das niemals für möglich gehalten. Also sorry an alle, die ich in der Vergangenheit für Schwul oder bescheuert gehalten habe, weil sie ihr DING ewig in der Hand hatten.
Was mir nach wenigen Tagen der Benutzung auffiel: Die Termine, die Kontakte und die Emails wurden bei jedem Anschluss des Gerätes an den Rechner syncronisiert! (Funktioniert einwandfrei stabil und in annehmbarer Geschwindigkeit) Aber die Aufgaben, die ich in Outlook verwalte, wo sind die denn?!
Ich habe immer einige langfristige Aufgaben (Messe-/Ausstellungsplanung, Präsentationsvorbereitungen, Finanzamt), die ich in der Betrachtung über die Terminplanung hinaus noch im Köcher habe. Die konnte ich beim besten Willen nicht finden.
Meine erste zusätzliche App, die ich benötigte, war also eine mit der ich meine, nicht vielen, aber vorhandenen Aufgaben organisieren konnte. Die Suche begann und gelandet bin ich bei: :ToDo lite. Funktioniert auf iPhone und iPad. Diese App syncronisiert sich mit iCal, Outlook, Toodledo oder Remember the milk einwandfrei. Meine Erfahrung mit dieser Software und Outlook sind: Hervorragend.
Mit der lite Version verwalte ich bis zu 10 Aufgaben. (Das reicht mir, den Rest bekomme ich über die Outlook Terminplanung hin, da die meisten meiner Termine und Projekte kurzfristiger Natur sind. (Kleiner Trick: Wenn ich “Projekte” plane, habe ich sogar 50 Aufgaben die ich verballern kann.) Sollte ich einmal mehr benötigen, würde ich die 9,90 USD die die Vollversion kosten, gern bezahlen.
Bei der Suche nach oben genannter Software bin ich zufällig auf folgende App gestoßen: Ich habe sie mal mit runtergeladen, weil ich sie ausprobieren wollte, bin aber bei ihr hängen geblieben:

:FastContact Im Gegensatz zur standard Kontakt App, die ja sehr sachlich und meiner Meinung nach sehr nüchtern gehalten ist, hat FastContact folgende Vorteile: ALLE Kontakte auch schon die in der Kontaktübersicht (auf der ersten Seite) sind bebildert. (Wenn Ihr denn Bilder zu den Kontakten zugefügt habt). Dadurch habt Ihr die Möglichkeit mit “cover flow” durch die Kontakte zu scrollen. (Wie beim iPod durch die Music-Cover) Geburtstage, Jahrestage und andere Ereignisse werden durch eine Alarmfunktion und auf dem Symbol der App angezeigt. Dadurch kein Vergessen des Hochzeitstages mehr….
Umfangreiche Sortierfunktion auch nach Events und Live Suchfunktion erleichtern das Finden von Kontakten. Anlegen von Gruppen und versenden von Gruppen Emails. Versenden von SMS direkt aus dem Kontakt heraus. Ich finde diese App auch vom Design her sehr gelungen. Mehrere Skinfarben wählbar. Meine Erfahrungen mit dieser App sind Hervorragend.
Zwischendurch: Mit Erscheinen des iPad war ja mal ganz interessant zu erfahren, wie DIESE Website auf dem iPad ausschaut. Dafür gibt es eine Simulationsseite, vielleicht kennt Ihr :iPad Peek ja noch gar nicht. Probiert es mal aus. Ich habe diese Seiten erst einmal angepasst. Das iPad dürfte Millionenfach verkauft werden, und einmal sicher auch an mich. ![]()

Das iPad dürfte mit einigen Millionen Stück an den Start gehen. Es lohnt sich also schon die Website auf die
Größe des iPad einzustellen…. oder?!
Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich mich auch mit den Ressourcen im Allgemeinen beschäftige. Das iPhone habe ich ja nicht gekauft, weil es mir so gut steht; ich habe damit schon knallharte Anforderungen verbunden: Zum Beispiel
wollte ich meinen Papierverbrauch auch weitgehend reduzieren können. Als Planungsinstrument für mein Business habe ich in der Vergangenheit (und immer noch) das TimeSystem vorgezogen. Das Planungsinstrument ist für meine Belange das Beste am Markt, ich nutze es seit über 20 Jahren und will nicht drauf verzichten – trotzdem will ich weiter weg vom Papier, hin zum papierfreien Büro. Von TimeSystem direkt gibt es keine iPhone/iPad App! Warum eigentlich nicht?! Ich habe in der Vergangenheit unwahrscheinlich viel Papier für knappe Notizen benutzt. Notizen, die ich einfach nur der Erinnerung halber geschrieben habe.
Im iPhone gibt es ja die serienmäßige Notizen – App., die ich auch eine geraume Zeit genutzt habe. Sie ist recht gut, weil sich die Notizen direkt per Email senden lassen. Der Nachteil dieser App ist: Sie muss mit der virtuellen Tastatur des iPhone beschrieben werden. Im Auto, am Schreibtisch oder in ruhigen Situationen ist das völlig in Ordnung – was gibt es also zu nörgeln?
Die Situationen, in denen diese App einfach nicht zu verwenden ist: Auf dem Dach stehend beim Vermessen. Unter der Heizung liegend. – In sonstigen unzugänglichen Situationen, in denen der einfache mit dem Bleistift beschriebene Notizblock (-blatt) zum Tragen kommt, auf dem man noch eine schnelle Skizze beifügen kann. Basta.
Im App Store wurde ich fündig, zuerst stieß ich auf :WritePad – German Edition . Handschriftenerkennung. Meine Handschrift sollte dann in gedruckten Text umgebaut werden. So weit so gut. Leider hat die App mein Geschmiere während oben genannter Situationen wohl nicht auf dem Programm. Ergebniss: Nein – geht gar nicht, ich brauche mit der App länger eine Notiz zu korrigieren, als sie zu schreiben. Ich will ja nur eine Notiz schreiben, in Handschrift, egal ob geschmiert oder falsch geschrieben – so soll es verewigt werden – Zeit ist Trumpf! Ich stieß dann auf folgende App, die ich heute immer noch mit wachsender Begeisterung nutze:
UYH – :Use Your Handwriting. Der Producer sagt, es sei eine
ungemein lustige, intuitive und wunderbar süchtig machende Art sich zu organisieren. Ich würde sagen, naajaaahh – stimmt.
Süchtig bin ich zwar nicht geworden, aber es ist eine fantastisch schnelle Möglichkeit hanschriftlich auf dem iPhone (auch iPad) Notizen und Skizzen zu machen.
Statt Notizen umständlcih einzutippen, erlaubt UYH den Benutzer den Finger zu benutzen. Die Textlänge ist unbegrenzt, der Bildschirm des iPhone gleitet automatisch beim Schreiben nach links, so dass keine Beschränkung stattfindet.
Besonders froh bin ich darüber, dass ich auch schnelle Skizzen machen kann und mit der kaligraphischen Füllerfunktion sieht mein allerletztes Geschmiere aus, als käme ich gerade aus der Schönschreibstunde. Meine Erfahrungen mit dieser App sind Hervorragend!
Geschenktem Gaul schau mal nicht ins Maul! Habe ich gedacht, als ich hörte, dass ich als t-mobile/telekom Kunde eine vollständige Navigations-App für das iPhone geschenkt bekommen soll. Lange angekündigt und diskutiert wurde diese ja schon seit Monaten, so dass alle Informationen ausreichend über diese von Navigon kommende Navigationssoftware vorhanden waren. Also download – frist ja kein Brot – äähhh – Speicherplatz. Von meinen vorhandenen 16 GB beim iPhone hatte ich immer noch schlappe 12 GB in der Warteschleife. Mit ca. 1,7 GB ist diese App aber auch ein Schwergewicht!
Es handelt sich bei der Navigon select App um eine vollständige Navigationssoftware. Im Auto funktioniert sie wie von anderen, vergleichbaren (TomTom) bekannt. Besonders hervorzuheben ist allerdings die
Fußgängernavigation, in einer fremden Stadt vom Flughafen, Bahnhof oder Parkhaus zum Kunden oder Hotel zu kommen, ist ja in einigen Städten schon eine Aufgabe, die die Navi übernehmen könnte. Die Fahrradnavigation und die “schöne Routen” Navigation sind weitere Besonderheiten, die ich gerne nutze.
Im Auto bricht leider manchmal das GPS Signal ab. (Auch in Ballungsgebieten) Man bemerkt es leider erst, wenn man (nach wiedergefundenem Signal) darum gebeten wird zu wenden.
Eine Warnfunktion wäre schon sinnvoll und sicher ohne Aufwand machbar. Das neueste Update war 1,7 GB groß! Es wurde aber lediglich Twitter und Facebook integriert. Das finde ich ein bischen übertrieben. Denn das 1,7 GB Update schleicht nicht direkt aufs iPhone, sondern muss umständlich über iTunes installiert werden.
Trotz der wenigen negativen Erfahrungen beurteile ich die Navigon select – zumal geschenkt – für eine sehr gute NavigationsApp. Meine Erfahrungen sind (bis auf wenige Male) durchaus hervorragend. 9. Juli – Heute gab es ein Update der gesamten Software 1,7 Gig!! Hauptgrund die neue Software iOS4 – mal schauen vielleicht hat es ja auch beim Routing was gebracht.
10.Juli
Ende Juni gab es das Update des Betriebssystems für iPhone: iOS 4. Bis zum heutigen Tag bin ich sehr zufrieden. Das Gerät läuft nach wie vor stabil (viele berichten etwas Anderes) und ich bin sogar der Meinung, es läuft noch ein bisschen schneller.
Ich habe einige Apps, die ich gebrauche. Ein sofortiger Vorteil des neuen OS war die Möglichkeit, Ordner für die Apps und Links zu bilden. Statt mit 5 oder 6 Homebildschirmen komme ich nun mit zweien klar! Es ist sehr viel übersichtlicher geworden.
Ein aufgeklappter Ordner. Alles in Allem – Stylisch und aufgeräumt!
Ein weiterer Vorteil ist der, dass man nun unabhängig voneinander Hintergrundbilder sowohl für den Sperrbildschirm wie auch für den Homebildschirm festlegen kann. Oben seht Ihr meinen Homebildschirm mit einem schwarzen Hintergrundbild. (Ich brauche es eben ruhig und ausgeglichen—
) Hier unten seht Ihr das Hintergrundbild für den Sperrbildschirm.
Es zeigt die original Platine des iPhone. Ich habe es mit Coden und Telefonnummern versehen. Sollte ich mein iPhone nun also verlieren, kann der ehrliche Finder jemanden erreichen und mitteilen, dass er mein iPhone gefunden hat. Das Schätzchen ist also bald wieder bei mir!
Einen viel größeren und eventuell mein Leben rettenden Vorteil hat dies aber noch: Warum? Der Code “ICE” bedeutet: “IN CASE OF EMERGENCY” also im Falle eines Unglücks. “M” Mobilnummer, “W” Nr. auf der Arbeit, “P” Privatnummer. Ich habe die Nummern meiner Frau genommen. Die ist damit einverstanden, ich habe sie nämlich von dieser guten Sache informiert und im Gegenzug hat sie natürlich meine Nummern auf ihrem Display. Der Code “fit” Signalisiert einem evtl. Retter, dass ich gesund bin und bei meiner Behandlung nichts Besonderes zu beachten ist. Es gibt noch andere Code. Informiert Euch gerne in meinem früheren Beitrag den Ihr :HIER lesen könnt.
Rettungsfahrer und Notärzte kennen diese Code und suchen in Mobiles ganz gezielt nach diesen. Sie werden sogar auf viele Geräte trainiert.
Das hochgelobte Multitasking ist leider nur ein “quasi” Multitasking. Die Programme lassen sich nun durch Doppelklick auf die Home Taste und das Aktivieren eines zusätzlichen Programmes in den Hintergrund befördern. Die meisten Programme starten aber neu, wenn Sie wieder “hochgeholt” werden.
Normalerweise müssten bei einem astreinen Multitasking die Programme im Hintergrund weiterlaufen. (Selbst wenn dadurch der viel zu kleine Akku am 3GS noch schneller geleert sein dürfte. – Aber damit würde ich leben -schließlich gibt es Docks fürs Auto, Photovoltaik Cases fürs Café und Co.)
Die Steuerung über Multitasking ist aber von Vorteil, da die Navigation häufig benötigter Programme damit sehr viel schneller geht. Ausserdem ist das Bedienfeld des iPod immer griffbereit ohne den iPod komplett öffnen zu müssen.
Nun ist diese Funktion ja brandneu mit der iOS4 eingeführt worden. Ich bin mal gespannt was die Zukunft bringt!
Alles in allem finde diese Funktion sehr gut.
21. August 2010 Zwischenzeitlich gab es das zweite Update auf iOS 4.0.2. Mein 3GS läuft immer noch perfekt. (:Entgegen anderer Meinungen) Postitiv stelle ich fest, dass immer mehr Software nun auch tatsächlich Multitaskingfähig ist.
Bestes Beispiel: ![]()

Bisher konnte ich mit Skype nur telefonieren, wenn ich das Programm aktiv auf dem Homebildschirm hatte. Mit dem Update auf die Skype Version 2.1.1 bin ich nun “Dauer-Online”. Einmal bei Skype angemeldet, habe ich Skype mit der Hometaste versenkt und bin nach wie vor Online.
Mein Telefonbestand hat sich nun um ein weiteres WLan Handy vermehrt.
Das gute ist, dass Kunden mich nun vom Skype Button auf der Homepage (links) aus über ihr LAN kostenlos auf meinem iPhone, das in meinem WLan integriert ist, erreichen können. (Ja – in der Tat: Skype ist mit der kostenlosen iPhone App über WLan ein Internettelefon mit dem ihr kostenlose Telefonate in die ganze Welt führen könnt. Die Skype Software verwandelt Euren PC/MobilePC in einen InternettelefonPC mit dem ihr ebenfalls kostenlos Telefonate/Videotelefonate in die ganze Welt führen könnt.)
Wenn Besucher also auf der WebSite etwas gefunden haben und Info möchten: Einfach Skype Button drücken und schon verbunden. Finde ich genial. Und das Beste: So telefonieren wir kostenlos – Das geht sogar mit Videotelefonie.
Für diese Erweiterung bei Skype gibt es für mich ein: Phantastisch
Weiter geht es mit einer App/einer Funktion von Google, die ich Euch gern vorstellen möchte: Latitude. Einer Standortbestimmung. Angefangen als Spielerei – für die Befriedigung meiner Neugierde – und natürlich für die Homepage. (Siehe links: aktueller Standort)
Ich benutze Latitude nun bereits ein gutes Jahr und habe die Kinderschuhe, will sagen die Neugierphase mit dieser Funktion verlassen. Latitude zeichnet exact die Fahrtrouten auf, die ich während meiner Geschäftsreisen zurücklege. Ich brauche mir also nicht mehr ALLES selbst aufzuschreiben. Das ist ein extremer Vorteil. Der Routenplan läßt sich in der Latitude Verwaltung exact ausdrucken, wenn gewünscht sogar nachbearbeiten.
Was mein Finanzamt dazu sagen wird, werde ich bei der nächsten Steuererklärung erfarhen. Ich halte Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.
Die öffentliche Standortbestimmung auf der Website habe ich meinen Kunden deswegen angeboten: Ich kann ja wirklich gerade mal in der Nähe sein, wenn es “drückt”. (Einmal schon vorgekommen, ehrlich) Und dann hat es sich natürlich schon gelohnt.
Wer diese Öffentlichkeitsarbeit so nicht mag oder darin “datenschutzrechtliche” Bedenken sieht, muss die Standortbestimmung nicht in seine Homepage einbinden. Latitude läßt sich auch im Verborgenen betreiben. Schaut mal :rein Latitude bekommt von mir ein: Sehr gut
| Ich liebe meinen Job! Die Technik: | |










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CC-Lizenz





















































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[...] Nach ca. 7,5 km musste ich die GPS gesteuerte :Rowing Software in meinem iPhone abschalten. Leider war der Füllstand des bekanntlich viel zu kleinen Akkus auf bedrohliche 15% abgesunken. Wir mussten am Ziel noch ein Telefonat in Richtung “Holger” absetzen können. Wieder einmal wurde mir klar – das iPhone ist nicht unbedingt für wirklich anstrengende Aufgaben geeignet. Dazu fehlt dem ansonsten phantastischen Mobile-Computer einfach eine maßgebliche Fähigkeit: Akkuleistung! :Warum ich dennoch iPhone Fan bin?! [...]