Wind- und Wasserkraft

Windkraftanlagen nutzen die vorherrschenden Windverhältnisse in der Atmosphäre, indem sie die Energie des Winddrucks mit Hilfe von überdimensionalen Rotorblättern ernten und in Strom umwandeln. Dieser wird dann ins Stromnetz eingespeist und an die angeschlossenen Haushalte verteilt. Winde wiederrum erzeugen auf der Meeresoberfläche Wellen. Im Gegensatz zu Gezeitenkraftwerken, deren Turbinen durch den Wechsel der Gezeiten angetrieben werden, nutzen Wellenkraftwerke die Bewegungsenergie der Meereswellen zur Energiegewinnung. Neben Gezeiten- und Wellenkraftwerken produzieren Speicherkraftwerke Energie aus Wasserkraft, indem sie das Wasser eines Flusses zunächst aufstauen, um es dann bei erhöhtem Energiebedarf durch ein Turbinensystem kontrolliert abfließen zu lassen.